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zur Übersicht Paolo Coelho - Veronika beschliesst zu sterben 1.Kurze Zusammenfassung
In Ljubljana beschliesst Veronika eines schönen Nachmittages zu sterben. Sie wohnt um der Freiheit Willen in einem Kloster und geht von dort ausihren Pflichten nach. Sie trifft Freunde und Liebhaber, hat ihre Arbeit in der Bibliothek. Aber sie malt sich aus, wie ihr Leben verlaufen wird: steril und langweilig. deshalb nimmt sie 4 Packungen Schlaftabletten. Der Selbstmorg misslingt und sie erwacht in einer Irrenanstalt "Vilette". Man sagt ihr, das herz sei von den Tabletten so geschwächt, dass man davon ausgehen muss, dass sie nur noch wenige Tage zu leben hat. Sie hat keine Angst vo rdem Tod, aber die Wartezeit bis dahin wird für Veronika zur Selbstfindung. Sie gewinnt dem Leben nun neue Seiten ab. Sie lernt, dass das leben ein Geschenk ist und man die Zeit nutzen muss, die man hat. Sie verliebt sich in den ebenfalls kranken Eduard. Hauptpersonen:Veronika: Protagonistin des Romans. Erst durch den Aufenthalt in "Vilette" kann sie ihre eigene Persönlichkeit und Bestimmung im Lebn finden. Dabei hilft ihr der Kontakt zu den anderen Patieneten und das Ausleben der Emotionen und Stimmungen. Zedka: Hat einen tiefen Liebeskummer, den sie nie überwunden hat. Dieser überschwemmt sie eines Tages und führt zu einer Depression. Sie wird aus der klinik entlassen, weil sie durch Verronika merkt, dass das leben "draussen" reizvoll ist und sie noch Träume hat. Mari: War Anwältin, wird nach Angstattaken in die Klinik eingeliefert. Ist Mitglied der Bruderschaft. Dieser Gruppierung in der Klinik gehören "gesunde Kranke" an, die "Vilette" nicht verlassen wollen, da sie die Freiheiten des Krankseins und Andersseins schätzen. Die Auseinandersetzung mit Veronika bringt Mari dazu sich ihren Wünschen zu stellen und ihre Möglichkeiten zu leben - sie will nun anderen helfen und verlässt mit diesem Wunsch die Klinik. Dr. Igor: Dr. Jekyll oder Mr. Hide? Eine Mischung aus genialem Doktor, aber fragwürdiger Arzt. Versucht seine These für eine Publikation mit dubiosen Methoden zu verifizieren. Eduard: Wurde als Junge durch den Druck der Eltern gezwungen, sich in eine Truamwelt zurückzuziehen. Dieser Rückzug führte zu einer Schizophrenie, weshalb er in "Vilette" eingeliefert wurde. Er findet durch Veronikas Klavierspiel in die reale Welt zurück und beschliesst durch die Gefühle zu ihr, wieder am Leben teil zu nehmen. 2. Über den AutorGeboren 1947 in Brasilien, besuchte die Jesuitenschule in Rio de Janeiro. (folgt mehr) 3. Diskussion zum Thema P: Sie hat einige Mal mit dem Buch angefangen, sie hatte andere Bücher, die ihr besser gefallen haben. Ihr gefiel die Distanz, aus der man die Handlung im Buch beobachten und zuschauen konnte. Die Thematik fand sie spannend und das Ganze lesenswert. Das Drinnen und Draussen war gut gegenübergestellt. Im Internet hat sie viele Infos zum Buch gefunden. Das Leben von P. Coelho ist faszinierend. Es gibt viele autobiographische Züge in seinen Büchern. In Brasilien sind Zwangseinweisungen seit diesem Buch verboten. Er selbst hat viele Drogenerfahrungen gemacht. Er ist seit 1977 in London wohnhaft, sehr belesen und weitgereist. Fazit des Buches: Befreiung von Normen zum Wiedererhalt der Lebensfreude C: Sie hat sich für das Wundermittel Vitriol interessiert und gegoogelt: Dabei handelt es sich um einen Mineralstein, der in der Antike schon bekannt war und als mystischer Stein galt = Stein der Weisen (verleiht Unsterblichkeit). Sie ging ohne Ansprüche an das Buch heran. „11 Minuten“ hat ihr sehr gefallen. „Alchimist“ war schulmeisterlich. Die Idee von „Veronika“, dass mit dem Gespenst Lebensende die Lebensbegeisterung wieder geweckt wird, fand sie toll. Den Arzt sah sie als einzigen Verrückten. Sie fand die Geschichte lustig, die Sexszene hingegen doof. Die Reaktion von Eduard hat ihr gefallen. Carmen würde das Buch weiterempfehlen und auch verschenken. Ch: Ihr hat das Buch gut gefallen. Sie fand es leicht „happig“, was sich in Anstalten abspielt. B: Sie wurde nicht schlau aus dem Buch, das sie nicht berührt hat. Sie empfand es überhaupt kein poetischer Roman. Die Schicksale der Insassen haben sie gepackt. Gewisse Aussagen von Coelho empfand sie wie Ratgeber in Frauenheftlis = bäh! M: Ihr hat die Stimmung im „Alchimist“ gefallen. Am liebsten hätte sie während der Lektüre gerufen: „Venonika, wenn du was machst, mach es richtig, dann hättest du uns dieses Buch erspart!“ Die Idee vom nahen Tod, der anspornt gefiel ihr allerdings (Sarah Bernard). Das Motiv war also grundsätzlich sehr gut. E: Sie hat das Buch nicht gern gelesen. Das Highlight ist, dass das Buch in Ljubljana spielt. Coelho hat das Schwarze als weiss bezeichnet, die Ansichten umgedreht. Es scheint, als hätten alle Kranken im Buch die psychische Krankheit selbst gewählt und könnte diese auch wieder selbst in den Griff kriegen. Die Verharmlosung der Krankheit und der Leiden der Protagonisten hat Eveline wütend gemacht. Lieblingszitate: Petra: Seite 10 Veronika wusste, Leben... Möchten Sie, dass ich Sie masturbiere? (Nein danke!!) Folgt noch Krönchen: 3 /4 /2 /5/ 2 / 3 Durchschnitt: 3 4. Zum Weiterlesen 11.12.2007
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